MacLandau Treffen Februar 2014

Erstellt von Matthias am 28. Februar 2014 in Apps, Treffen

Nach dem Verkauf von WhatsApp an Facebook ging es bei unserem Treffen im Februar um mögliche Chat-Alternativen für das iPhone. Gleich zwei interessante Apps erfreuen sich derzeit zahlreicher Downloads. Die Top Ten der Bezahl-Apps führt Threema an, während Telegram auf Platz eins der Gratis-Apps liegt. Wir haben die Programme vorgestellt und verglichen. Hier nochmal unsere Vergleichstabelle:

Messenger.001
 
 
VerbogenesMacbookEin weiteres Highlight des letzten Treffens war Darrens Sammlung der Mac-Reparaturen und Upgrades des letzten Jahres. Darunter waren auch einige spezielle Reparaturen, wie z.B. das verbogene Macbook (wie das wohl passiert ist) oder das Macbook mit Rotwein/Whisky im Gehäuse. Ganz egal was mit euren Macs passiert, ihr könnt euch mit euren Problemen gerne an uns wenden!
 
 
 
Zuletzt hatten wir wieder einige interessante Apps für euch. Hier die Links:

Unser nächstes Treffen findet am 25.3 statt.

 

Telegram Messenger
Eine WhatsApp Alternative

Erstellt von Matthias am 22. Februar 2014 in Apps, iPhone, Mac

WhatsApp steht bereits länger in der Kritik, es mit der Sicherheit nicht ganz so genau zu nehmen. Zuletzt berichteten wir im Herbst 2012 von einer kritischen Sicherheitslücke. Unser Vertrauen in WhatsApp ist mit der Übernahme durch Facebook für stolze 16 Milliarden Euro (!) nicht gerade gestiegen. Zeit sich mal wieder nach Alternativen umzuschauen.
t_logoBei einem unserer Treffen hatten wir bereits Threema gezeigt. Diesmal fällt unser Blick auf den freien Messenger Telegram. Von der Funktionalität steht dieser WhatsApp in nichts nach. Die Oberfläche ähnelt sogar stark dem Vorbild. Neben den üblichen Funktionen, wie Gruppenchats und der Möglichkeit, Bilder und den eigenen Standort zu verschicken, bietet Telegram noch eine Reihe von zusätzlichen Features. So können optional alle Chats auch verschlüsselt gestartet werden. Außerdem sieht man auch bei Gruppenchats, wer aktuell online ist und gerade eine Nachricht tippt.
Während WhatsApp auf das Smartphone beschränkt ist, verfügt Telegram über eine offene Schnittstelle und somit sind Apps für alle möglichen Systeme erhältlich. So gibt es bereits Programme für Windows, Mac und Linux. Auf einer eigenen Seite listen die Telegram-Macher weitere Portierungen sowie Bibliotheken für interessierte Entwickler auf.
Wir haben Telegram nun bereits einige Tage getestet und sind bisher mit dieser Messenger Alternative sehr zufrieden. Insbesondere die Möglichkeit, direkt auf dem Desktop zu chatten und auch die Verschlüsselungsfunktion überzeugen.
Wenn ihr Telegram in Aktion sehen wollt, schaut doch einfach bei unserem nächsten Treffen am Dienstag den 25.2.2014 vorbei. Dort werden wir noch mal ausführlich das Thema WhatsApp und seine Alternativen diskutieren.

 

owncloud auf dem Mac – Teil 2

Erstellt von Matthias am 21. November 2013 in Tipps&Tricks

Es hat leider etwas länger gedauert als geplant! Aber nun ist der zweite Teil zu owncloud auf dem Mac fertig…

Im letzten Teil dieser kleinen Serie ging es um die Installation von owncloud auf dem Mac. Allerdings bringt einem die Installation alleine herzlich wenig, wenn man nicht von extern auf das heimische System zugreifen kann. Denn nur so kann man z.B. Kontakte und Termine auf dem iPhone synchron mit dem owncloud Server zuhause halten.
Wie aber stellt man das an? Zunächst muss man wissen, dass der DSL-Router zuhause vom Provider eine IP zugewiesen bekommt, also z.B. 95.116.245.139. Allerdings handelt es sich dabei um eine dynamische IP, die sich ständig ändern kann. Typischerweise werden DSL-Router nachts kurz vom Netz getrennt und sofort wieder verbunden. Und dabei ändert sich regelmäßig die eigene IP. Um also eine feste Adresse zu bekommen, die man z.B. im iPhone eintragen kann, braucht man einen sogenannten DynDNS Eintrag. Dabei handelt es sich um einen Dienst, der eine virtuelle Adresse bereitstellt, welche stets auf die tatsächliche Adresse des Routers verweist. Solche DynDNS Einträge werden von verschiedenen Webseiten kostenlos angeboten. Der bekannteste war bisher http://dyn.com/, allerdings ist dieses Angebot nun nicht mehr kostenlos verfügbar. Eine Alternative ist noip.com. Bei diesem Anbieter ist der Eintrag zwar kostenlos, erfordert aber, dass man sich alle 30 Tage einloggt, sonst verfällt der Eintrag.
DynDNS
Hat man den Eintrag erstellt (z.B. wunschname.no-ip.org), muss man nun nur noch den Anbieter, die Adresse, Benutzer und Passwort im Router eintragen. Bei den Fritz Boxen findet man DynDNS unter Internet->Freigaben->DynDNS. Siehe Screenshot.
no-ip
Jetzt fehlt noch eine Kleinigkeit, um den eigenen Mac mit dem owncloud Server ins Netz zu bringen. Die FritzBox ist nun über die Adresse von no-ip.org über das Internet erreichbar. Man möchte aber den eigenen Mac-Server mit der owncloud ansprechen. Daher benötigt man noch eine sogenannte Port-Weiterleitung. Diese richtet man unter Internet->Freigaben->Portfreigaben ein. Da wir die owncloud in Teil 1 unter dem Port 8888 eingerichtet hatten, wird jetzt einfach der externe Port 80 auf den internen Port 8888 auf dem Mac abgebildet:
Portfreigabe
Das war’s! Wenn alles richtig eingerichtet ist, dann sollte die eigene owncloud über die Adresse http://wunschname.no-ip.org/owncloud erreichbar sein. „wunschname“ ersetzt man dabei natürlich durch den selbst gewählten Namen.

 

Neue MacBooks, iPad Air, iPad Mini Retina, und und und…

Erstellt von Matthias am 23. Oktober 2013 in Hardware, iOS, iPad, Mac, OS X

iPadAirAuf der gestrigen Präsentation hat Apple eine ganze Reihe an Neuigkeiten vorgestellt. Wir werden wie immer bei unserem nächsten Treffen am 29.10 über alle neuen Produkte und Software-News berichten. Hier aber schon mal alle Neuigkeiten im Überblick.

  • Mavericks: Die Version 10.9 von OS X steht ab sofort kostenlos im App Store zum Download bereit. Die neue Version bringt Finder Tabs, iBooks und die Karten App auf den Desktop. Außerdem viele kleine Verbesserung unter der Haube. Übrigens, das Image zu Mavericks lässt sich genauso sichern wie unter Mountain Lion.
  • Neue MacBook Pros: Das Retina Modell kommt mit neuen Prozessoren und in einem noch dünneren Gehäuse. Außerdem hat Apple überraschend den Preis gesenkt!
  • Mac Pro: Der Profi Desktop Rechner im schicken runden Gehäuse kommt zum Ende des Jahres ab einem Preis von 2999€.
  • iPad Air: Das neue iPad Topmodell heißt nun iPad Air. Es ist dünner und der Rand um das Display ist schmaler. Zudem enthält es den A7 Prozessor aus dem iPhone 5s. Das iPad 2 wird als „kleine“ Variante weiterhin verkauft.
  • iPad Mini Retina: Apple stattet das kleine iPad jetzt auch mit einem Retina Display sowie dem A7 aus. Das alte Modell ohne Retina sinkt im Preis unter 300€.
  • iWork und iLife: Alle iWork und iLife Apps wurden sowohl für iOS als auch für OS X überarbeitet und stehen zum Download bereit. Für alle neu gekauften Geräte sind die Apps kostenlos. Die Web-App Versionen von iWork unter www.icloud.com ermöglichen ab sofort ein kollaboratives Arbeiten. D.h. dass Dokumente geteilt und von mehreren Benutzern gemeinsam bearbeitet werden können.
  • iOS 7.0.3: Das Update behebt einige kleinere Fehler.
  • Stream zum Meda Event: Die ganze Präsentation könnt ihr euch hier nochmal anschauen.
 
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