iPhone5dggrminiLetzten Samstag habe ich mein neues iPhone 5 abgeholt. Die Einrichtung mit dem iCloud Backup war super einfach!

Bei meinem alten iPhone 4 hatte ich immer Backups gemacht, was sehr wichtig ist, vor allem, wenn man viel unterwegs ist.

Zu Hause habe ich mein iPhone 5 ausgepackt und eingeschaltet. Und dann bin ich Schritt für Schritt durch den Aktivierungsprozess gegangen, habe es mit meinem WLAN verbunden und dann meine AppleID eingegeben.
Danach habe ich die Option zum Wiederherstellen aus dem iCloud Backup gewählt und circa 20 Minuten später war mein iPhone nutzbar mit fast allen Apps und System Einstellungen wie vorher.

Anschließend braucht man noch etwas Geduld, weil das iPhone jetzt alle für das iPhone 5 optimierte Apps neu aus dem App Store herunterlädt.

Gesamtzeit: etwa eine Stunde

Tipp: WLAN nutzen weil es ohne mobile Datenflatrate teuer werden kann (und langsam)

 

iPhone 5 Black

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On Saturday I collected my new iPhone 5, it was really easy to set it up using iCloud.

With my previous iPhone 4 I had chosen to backup using iCloud, a sensible choice when you travel often.

At home I unpacked the iPhone 5, turned it on, activated it step by step, joined my house WiFi network and then typed in my AppleID.
I then had the option to either set it up as a new iPhone or from an iTunes or iCloud backup, I chose the latest iCloud back up and around 20 minutes later the iPhone 5 restarted with nearly all my Apps and System settings active and correct, even my historical SMS messages were all there.

One then needs a little more patience, It takes a little longer for each optimised iPhone 5 App to update one after the other, but once complete you’re set to go.

Time Required: approximately 1 hour

Tipp: Use a WiFi connection, because without a flat data usage account it could prove expensive (and slow)

 

Zur Eröffnung der Entwicklerkonferenz 2013 hat Apple gestern auf der Keynote eine Reihe neuer Soft- und Hardware vorgestellt. Allen voran das komplett überarbeitete iOS7. Designer Jony Ive hat fast keinen Stein auf dem anderen gelassen. Wie schon vorab vermutet, verschwindet alles aus dem Betriebssystem, das nach realen Gegenständen aussieht. Das betrifft z.B. das Adressbuch mit Leder-Einband. Außerdem bringt iOS7 endlich den Schnellzugriff auf wichtige Funktionen, wie z.B. das Ein-/Auschalten von Bluetooth und WLAN mit nur einer Geste.

iOS7Leider wird es iOS7 erstmal nur für registrierte Entwickler geben. Alle anderen müssen sich bis zum Herbst gedulden. Wir vermuten, dass die Veröffentlichung von iOS7 mit der Präsentation eines neuen iPhones zusammenfallen wird.
Neben iOS7 gab es auch eine Ankündigung zur nächsten Version von OS X. Nach diversen Löwen, Tigern und anderen Großkatzen trägt der Nachfolger von Mountain Lion nun den Namen eines Surf-Spots in Kalifornien: Mavericks. Das neue System eliminiert genau wie iOS7 die Ledereinbände bei Adressbuch und Kalender. Außerdem bekommt der Finder endlich Tabs. Safari integriert nun einen Passwortmanager, welcher sich über die iCloud mit iPhone und iPad synchronisiert (Ist das das Ende von 1Password?). Darüberhinaus spendiert Apple dem Desktopbetriebssystem die von iOS bekannten Karten und iBooks.

Weitere Neuigkeiten kurz zusammengefasst:

  • Neues MacBook Air mit aktualisiertem Intel Prozessor und einer Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden. Ab sofort verfügbar!
  • Im Herbst wird es einen komplett neu designten Mac Pro in einem runden schwarzen Gehäuse geben.
  • iWork in der iCloud: Die iCloud wird um webbasierte Varianten von Pages, Numbers und Keynote erweitert. Damit kann man seine Dokumente nun auch auf dem PC direkt im Browser editieren.
  • iTunes Radio: Ein Spotify-ähnlicher Dienst zum Streamen von Musik. Leider vorerst nur in den USA verfügbar

Bei unserem nächsten Treffen am 25.6 werden wir ausführlich über alle Neuerungen diskutieren. Außerdem wird es wie beim letzten Mal wieder den MacLandau Helpdesk geben. Wir freuen uns auf euer Kommen!

 

Ihr habt Probleme beim Einrichten der iCloud? iTunes will nicht so, wie ihr wollt? Das iPad zickt und der Mac spinnt? Dann können wir euch vielleicht helfen! Beim nächsten Treffen am 28.5 starten wir den MacLandau Helpdesk. D.h. wir werden eure Fragen und Probleme in der großen Runde diskutieren und dazu gemeinsam Lösungen suchen. Schreibt euch also auf, was bei euch nicht funktioniert oder euch einfach nervt. Und am besten bringt ihr euer MacBook, iPad oder iPhone mit. So können wir vor Ort eine Lösung suchen.

MacLandau-Logo-Helpdesk-3D

 

 

 

 

 

Neben dem Helpdesk wird es beim nächsten Treffen natürlich weiterhin die aktuellen Apple-News sowie die Vorstellung einiger interessanter Apps geben. Wir sind schon sehr gespannt, wie euch der Helpdesk gefällt. Wir können uns auf jeden Fall gut vorstellen, den neuen Service zukünftig bei allen Treffen anzubieten.

 

owncloud auf dem Mac – Teil 1

Erstellt von Matthias am 2. Mai 2013 in Tipps&Tricks

owncloudDas Open-Source Projekt owncloud erfreut sich in letzter Zeit großer Beliebtheit. Gerade für alle Cloud Skeptiker ist der Betrieb einer eigenen Cloud eine interessante Alternative. Mit owncloud verbleiben alle sensiblen Daten auf dem heimischen Rechner und liegen nicht auf einem Server in irgendeinem Rechenzentrum. Wer bereits einen Mac Mini als Server betreibt, kann auf diesem mit wenigen Handgriffen owncloud installieren.

Als minimale Umgebung benötigt owncloud ein System mit dem Apache Webserver und der Skriptsprache PHP.  Auf Mac OS X Server sind diese Programme bereits installiert und können über die Server Einstellungen administriert werden. Für gewöhnliche OS X  Systeme bietet die Firma appsolute ein vorgefertigtes Paket namens MAMP an (in Anlehnung an das klassische LAMP). Die aktuellste Version kann hier heruntergeladen werden. Nach dem Entpacken der Zip Datei kann das Installationsprogramm Mamp.pkg gestartet werden, welches MAMP in Programme installiert. Nach dem Start von MAMP.app im sollte folgende Oberfläche erscheinen.

MAMPDie Umgebung ist jetzt eingerichtet. Als nächstes kann nun owncloud installiert werden. Dazu wählt man auf der owncloud Installationsseite den Web Installer aus und lädt die Datei setup-owncloud.php herunter. Diese Datei muss nun nach Programme/MAMP/htdocs kopiert werden (bei OS X Server kopiert man die Datei in das entsprechend eingerichtete Sites-Verzeichnis). Über die URL http://localhost:8888/setup-owncloud.php startet im Browser der Installer für owncloud. Die Frage nach dem Unterverzeichnis kann man einfach bei owncloud belassen und klickt „weiter“. An dieser Stelle muss man etwas warten und geduldig sein, der Installer lädt die owncloud Software direkt aus dem Netz. Nach dem Abschluss der Installation muss man nur noch den Namen und das Passwort des Administrators festlegen und schon startet die frische owncloud Umgebung!

Und wie geht es jetzt weiter? Die eigene Cloud ergibt natürlich erst dann Sinn, wenn sie auch von extern erreichbar ist. D.h. dass man z.B. mit dem iPhone von unterwegs Kalender, Kontakte und Daten synchronisieren kann. Dazu muss der Rechner mithilfe eines DynDNS Eintrags im Netz bekannt gemacht werden. Wie das geht, erkläre ich im zweiten Teil der owncloud Serie. Und im dritten und letzten Teil wird es dann um die Synchronisation der Clients gehen.

 
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